Molybdän in Lebensmitteln
Molybdän in Lebensmitteln ist die natürlich vorkommende Form des essenziellen Spurenelements Molybdän, das über pflanzliche und tierische Nahrung aufgenommen …
Inhalt
Auf einen Blick
- Reich: Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse, Innereien.
- Gehalt schwankt mit dem Boden.
- Pflanzliche Kost ist die Hauptquelle.
Molybdän ist ein „Hülsenfrüchte-Mineral": Linsen, Bohnen und Erbsen sind die besten Quellen.
Gute Molybdänquellen
| Lebensmittel | Molybdän |
|---|---|
| Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen) | sehr reich |
| Getreide/Vollkorn | gute Quelle |
| Nüsse | enthalten Molybdän |
| Innereien (Leber) | reich |
💡 Hinweis
Der Molybdängehalt hängt stark vom Anbauboden ab – über verschiedene Lebensmittel gleicht sich das aus.
Häufige Fragen
Bekommen Veganer genug Molybdän?
Reichlich – Hülsenfrüchte und Vollkorn sind ideale Quellen.
Quellen: DGE-Schätzwert (Molybdän: 50–100 µg/Tag); EFSA Health Claim (Schwefel-Aminosäuren) & UL 600 µg/Tag. Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.