Molybdänmangel Risikogruppen
Umfassende Informationen über Molybdänmangel Risikogruppen. Wissenschaftlich fundiert und verständlich erklärt.
Inhalt
Auf einen Blick
- Kaum reale Risikogruppen.
- Langzeit-parenteral Ernährte (selten).
- Säuglinge mit genetischem Defekt.
Praktisch bedeutsame Mangel-Risikogruppen gibt es beim Molybdän nicht.
Wer (theoretisch) betroffen ist
- Langzeit-künstlich Ernährte ohne Spurenelementzusatz (heute vermieden).
- Neugeborene mit Molybdän-Cofaktor-Defizienz – eine seltene genetische Erkrankung.
Häufige Fragen
Gehöre ich zu einer Risikogruppe?
Sehr unwahrscheinlich.
Quellen: DGE-Schätzwert (Molybdän: 50–100 µg/Tag); EFSA Health Claim (Schwefel-Aminosäuren) & UL 600 µg/Tag. Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.