Tiefer eintauchen Aktualisiert: Juli 2026 · ca. 1 Min.

Molybdänmangel Risikogruppen

Umfassende Informationen über Molybdänmangel Risikogruppen. Wissenschaftlich fundiert und verständlich erklärt.

Lebensmittel mit molybdaen
Inhalt

Auf einen Blick

  • Kaum reale Risikogruppen.
  • Langzeit-parenteral Ernährte (selten).
  • Säuglinge mit genetischem Defekt.

Praktisch bedeutsame Mangel-Risikogruppen gibt es beim Molybdän nicht.

Wer (theoretisch) betroffen ist

  • Langzeit-künstlich Ernährte ohne Spurenelementzusatz (heute vermieden).
  • Neugeborene mit Molybdän-Cofaktor-Defizienz – eine seltene genetische Erkrankung.

Häufige Fragen

Gehöre ich zu einer Risikogruppe?

Sehr unwahrscheinlich.

Quellen: DGE-Schätzwert (Molybdän: 50–100 µg/Tag); EFSA Health Claim (Schwefel-Aminosäuren) & UL 600 µg/Tag. Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.