Bioverfügbarkeit von Chrom
Umfassende Informationen über Bioverfügbarkeit von Chrom. Wissenschaftlich fundiert und verständlich erklärt.
Inhalt
Auf einen Blick
- Chrom wird schlecht aufgenommen (~0,4–2,5 %).
- Vitamin C verbessert die Aufnahme etwas.
- Organische Formen (Picolinat) sind besser verfügbar.
Vom ohnehin geringen Nahrungschrom nimmt der Körper nur einen winzigen Bruchteil auf – die Bioverfügbarkeit ist sehr niedrig.
Förderer und Hemmer
| Fördert | Hemmt |
|---|---|
| Vitamin C | Phytat (Vollkorn zugleich) |
| Organische Bindung (Picolinat) | sehr hohe Calcium-/Eisendosen |
💡 Hinweis
Wegen der geringen Aufnahme enthalten Präparate viel höhere Mengen als der „Bedarf" – trotzdem kommt nur wenig an.
Häufige Fragen
Verbessert Vitamin C die Chromaufnahme?
Ja, etwas – ähnlich wie bei Eisen.
Quellen: EFSA/DGE (Chrom: adäquate Zufuhr ~30–100 µg/Tag, Cr III); EFSA Health Claim (Makronährstoff-/Blutzuckerstoffwechsel). Allgemeine Information, keine medizinische Beratung.