Der circadiane Rhythmus
Der circadiane Rhythmus: Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.
Inhalt
Auf einen Blick
- Der circadiane Rhythmus ist die innere 24-Stunden-Uhr.
- Gesteuert v. a. durch Licht.
- Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zu gutem Schlaf.
Jeder Mensch hat eine innere Uhr, die Schlaf, Wachheit, Hormone und Stoffwechsel im Tagesrhythmus taktet.
Wie die innere Uhr funktioniert
Ein Taktgeber im Gehirn (Nucleus suprachiasmaticus) richtet sich vor allem nach dem Licht: Morgenlicht stellt die Uhr „auf wach", Dunkelheit fördert Melatonin und Schlaf. Schichtarbeit, Jetlag und nächtliches Bildschirmlicht bringen den Rhythmus durcheinander.
💡 Praxis
Morgens Tageslicht, abends gedämpftes Licht und feste Schlafzeiten stabilisieren die innere Uhr.
Häufige Fragen
Warum hilft Morgenlicht beim Schlaf?
Es stellt die innere Uhr und fördert abends die Melatoninbildung.
Allgemeine Information zu Physiologie/Ernährung; Studienlage je Thema. Keine medizinische Beratung.