Insulin als Peptidhormon
Insulin als Peptidhormon: Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.
Inhalt
Auf einen Blick
- Insulin ist das zentrale blutzuckersenkende Hormon.
- Ein Peptid aus der Bauchspeicheldrüse.
- Als Medikament lebenswichtig bei Diabetes.
Insulin ist das vielleicht bekannteste Peptidhormon – und ein Meilenstein der Medizin: Seit seiner Entdeckung ist Typ-1-Diabetes behandelbar.
Die Rolle von Insulin
Aus der Bauchspeicheldrüse schleust Insulin Glukose in die Zellen und senkt so den Blutzucker. Bei Typ-1-Diabetes fehlt es (Autoimmun), bei Typ-2 wirkt es schlechter. Als Medikament (gespritzt) ist Insulin bei Typ-1 lebensnotwendig.
⚠️ Wichtig
Insulin ist ein hochwirksames, verschreibungspflichtiges Hormon – Fehldosierung ist lebensgefährlich.
Häufige Fragen
Warum wird Insulin gespritzt?
Als Peptid würde es im Magen verdaut – orales Insulin ist (noch) nicht praxistauglich.
Allgemeine Information zu Peptiden; Studienlage je Wirkstoff. Keine medizinische Beratung. Verschreibungspflichtige Wirkstoffe nur ärztlich.