Tiefer eintauchen ★ Kernartikel Aktualisiert: August 2026 · ca. 1 Min.

Wie Peptidhormone wirken

Wie Peptidhormone wirken: Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.

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Inhalt

Auf einen Blick

  • Peptidhormone binden an Rezeptoren auf der Zelloberfläche.
  • Sie können die Zellmembran nicht durchdringen.
  • Beispiele: Insulin, Wachstumshormon, GLP-1.

Peptidhormone sind wasserlöslich – daher wirken sie anders als fettlösliche Steroidhormone: von außen, an Rezeptoren der Zelloberfläche.

Wie sie wirken

Da Peptidhormone die fettige Zellmembran nicht durchdringen können, binden sie an Rezeptoren auf der Zelle. Das löst im Inneren eine Signalkaskade aus (zweite Botenstoffe), die die Zellantwort steuert. So wirken z. B. Insulin (Blutzucker), GLP-1 (Sättigung) und Wachstumshormon.

Häufige Fragen

Warum kann man Peptidhormone nicht als Tablette nehmen?

Sie würden im Magen verdaut – deshalb werden Insulin & Co. meist gespritzt.

Allgemeine Information zu Peptiden; Studienlage je Wirkstoff. Keine medizinische Beratung. Verschreibungspflichtige Wirkstoffe nur ärztlich.