Peptide und Doping (WADA)
Peptide und Doping (WADA): Definition, Wirkung und Studienlage – evidenzbasiert und verständlich erklärt von Throphia.
Inhalt
Auf einen Blick
Für Sportler sind viele Peptide ein doppeltes Risiko: gesundheitlich und als klarer Dopingverstoß.
Peptide und Doping
Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) verbietet u. a. Wachstumshormon und seine Freisetzer (GHRH/GHRP, CJC-1295, Ipamorelin), GH-Sekretagoga sowie diverse „Heilungs-Peptide" wie BPC-157 und TB-500. Auch Substanzen wie Melanotan sind problematisch. Ein Verstoß führt zu Sperren – unabhängig davon, ob ein Leistungsvorteil bestand.
⚠️ Wichtig
Im organisierten Sport gilt: Finger weg von Peptiden – auch von „Heilungs-Peptiden".
Häufige Fragen
Ist BPC-157 im Sport erlaubt?
Nein – es steht auf der WADA-Verbotsliste.
Allgemeine Information; viele „Forschungspeptide" sind nicht zugelassen und nicht ausreichend auf Sicherheit geprüft. Keine medizinische Beratung; keine Aufforderung zur Anwendung.